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Projekt#13 Adventskalender für einen Mann

2015_11_weihnachtskarte

Kaum zu Glauben, aber wahr – am Sonntag ist bereits der erste Advent und am kommenden Dienstag darf man das erste „Adventskalendertürchen“ aufmachen. Für die „Spätzünder“ also genau die richtige Zeit, ein Adventskalender fertig zu machen. In meinem Fall handelt es sich um einen Adventskalender für die „bessere Hälfte“ – ein Projekt, das sich jedes Jahr wiederholt und jedes Jahr eine neue Herausforderung bietet… 

Anbei eine Informationssammlung aus bisherigen Erfahrungen und Recherchen. Das ganze ist sicherlich erweiterungsfähig, daher sind die Anmerkungen und Ergänzungen herzlich willkommen. Vermutlich wird dieser Post langfristig zu einem „Sammelsurium“ nützlicher Ressourcen „mutieren“…

Für einen Adventskalender sehe ich persönlich vier grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten:

  1. Einen fertigen Adventskalender mit Inhalt kaufen
  2. Einen fertigen Adventskalender ohne Inhalt zum Füllen kaufen
  3. Ein Set für den Adventskalender zum Gestalten kaufen und dieses selbst füllen
  4. Einen Adventskalender komplett selbst gestalten, z.B. aus den Frühstücksbeuteln und füllen

Zu 1:

Zu 2:

  • Diese Art von Adventskalender findet man in verschiedenen Ausführungen – vor allem aus Filz, wie z.B. diese Variante von Tchibo.

Zu 3:

  • Persönlich finde ich die Adventskalender-Kits von Imme von Hansemann.de sehr schön, z.B. diesen hier. Interessante Farben und Design, kommt auch bei Männer gut an.
  • Dieses Jahr gab es erstmalig ein Kit von der Künstlerin tabula-rosi bei Dawanda, da dieser so kurzfristig vor dem Advent im Shop nicht mehr angezeigt wird, anbei der Link zu ihrem Blogbeitrag über die neuen Sticker&Co..

Zu 4:

Grundmaterial  – Unzählige Möglichkeiten bieten sich für die kreative DIY-Köpfe:

  • Mein persönlicher Favorit ist schon das dritte Jahr in der Folge ein Adventskalender aus den Papiertüten. Letztes Jahr habe ich eine Packung Tüten bei Depot mitgenommen. Dieses Jahr werden es wahrscheinlich wieder die Frühstückstüten aus dem weißen Butterbrot-Papier (lassen sich nämlich prima vernähen). Nach meiner Meinung – perfekte Größe und viel Freiheit für die Gestaltung.
  • Neben dem Papier lassen sich diverse andere Materialien verarbeiten, wie z.B. Kaffeebecher oder Stoff.

Zahlen – auch hier gibt es viele Möglichkeiten, wie z.B.:

  • Malen (hier eine Variante zur Anregung, lässt sich aber genau so gut mit Computer gestalten)
  • Stempeln
  • Kostenfreie printouts drucken/ ausschneiden/ kleben – z.B. diese Variante in Grau oder diese herrliche schwarz-weiss Variante (praktisch, wenn man keinen Farbdrucker besitzt).
  • Sticker zum Kaufen, hier z.B. ebenfalls in Schwarz-Weiß

Verschlussvarianten:

  • Zusammennähen
  • Mit Bändern zuschnüren
  • Mit Washi-Tape zukleben
  • Mit Metall- oder Holzklammern festhalten

Ich mache mich dann ans Werk, möchte aber diese weitere nützliche Internet-Ressourcen nicht vorenthalten:

Mit herzlichen Grüßen,
Nina

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