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Auf Wiedersehen 2017

Ende letztes Jahres bin ich nach einer überschaubarer Babypause wieder ins Berufsleben eingestiegen. Schnell war klar, dass die Prioritäten restriktiv zu setzen sind und der Name von einem meiner Lieblingsblogs „Das mache ich nachts“ nicht ohne Grund gewählt wurde. Insofern habe ich mir für 2017 nur eins vorgenommen: Die Dinge laufen zu lassen. Zum Ende des Jahres kann ich sagen: Ich habe es versucht. Und dabei auf viel verzichten, wie z.B. auf die Aktualisierung in diesem Blog (schließlich geht es hier auch viel um die Projektplanung). Das Ergebnis: Ich habe gelernt, los zu lassen und gleichzeitig Erkenntnis gewonnen, dass ohne durchdachte Planung doch vieles nicht läuft. Und noch eins – meinen geliebten Blog habe ich fürchterlich vermisst. Den Austausch in der Community, das Schreiben an die bekannten unbekannten Leser, das Sammeln der Gedanken und (!) meine strukturierten Projektpläne. In diesem Sinne: Ich freue mich auf 2018 und auf das Wiedersehen mit meinem vermissten Blog. Selbstverständlich habe ich tausend Ideen für die Blogbeiträge in meinem Kopf und setzte mich direkt Anfang des Jahres an die Beitragsplanung… Einen guten Rutsch …

Auf den Nadeln im Juli

Inzwischen steht es fest, Stricken macht süchtig. Das Gute dabei ist, dass man die ganzen „Strickutensilien“ überall mitnehmen kann, sei es Urlaub, Terrasse oder einfach eine lange Autofahrt. Und die Ideen und Projekte gehen nicht aus, schließlich gibt es sooooo viele Anregungen auf Pinterest und raverly.

Auf den Nadeln im Mai

Aus dem Projekt#9 ist eine richtige Leidenschaft geworden. Kein Wunder, denn laut einer amerikanischen Studie – die Information aufgeschnappt aus dem wunderbaren Blog von Marisa (Maschenfein) – kann man den Gemütszustand beim Stricken mit der Meditation beim Yoga vergleichen. Und mit einem Baby braucht man seeeehr viele Meditationstunden. Meiner Meinung nach. Außerdem hat diese neue Leidenschaft ein Paar Nebenwirkungen: Anstatt Papier und Stoffe kaufe ich leidenschaftlich Wolle. Viel Wolle. Es gibt schließlich so tolle Frühjahrsangebote bei diversen Online-Anbietern. Ja, wenn meine geliebte Katia Merino Baby Wolle vorübergehend zum halben Preis in diversen Farben zu haben ist, muss ich wohl zuschlagen, oder? Schließlich wenn eine Strick-Projektidee mich besucht, sollte ich direkt starten können, oder? Einer der deutschen Komödianten sagte mal sinngemäß: Frauen kaufen nicht einfach so, sie rechtfertigen ihren Kauf. Grins. Die gekaufte Wolle  braucht Platz. Da das Arbeitszimmer ehe bald verlegt wird, damit die kleine Maus ihr eigenes Kinderzimmer bekommt, darf ich genussvoll neu planen.  Es gibt durchaus einige interessante Lösungen wie z.B. nach Farben sortiert in einem DVD-Schrank von IKEA. Mal sehen… Mein Kopf ist voll mit den Strickmustern und Modellen. So viele schöne Projekte und so wenig …

Emma und ihr erstes Fotoshooting

Vor zwei Monate kam die kleine Emma zu uns und hat unser Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Die ersten zwei Monate waren ziemlich anstrengend, sind jedoch wie im Flug vergangen. Um so mehr freuen wir uns über die Tatsache, dass die Kleine bereits eine Woche nach ihrer Geburt zu einem professionellen Fotoshooting „durfte“ und wir die wunderschönen Fotos  der Mini-Maus als Erinnerung haben.

Entscheidung für eine Devon Rex Katze

Liebe auf den ersten Blick und deren Folgen… Der Wunsch nach einer Katze verfolgte mich ein Paar Jahre lang. Dem gegenüber standen jedoch drei grosse „aber“. Wir sind ja beide „Hundemenschen“ (die Jobs sind nicht mit einem Hund vereinbar). Ein Tier benötigt Zuwendung und kostet Zeit (mit unseren Jobs ist die Zeit ein kostbares Gut). Und, das ausschlaggebende „aber“, mein Mann hat eine Katzenallergie (+++ von +++++)…